Möbel Martin: Vom Möbelhaus zum digitalen Lead-Motor.
Wie überall in der Branche galt lange: Der Kunde kommt ins Haus, oder er kommt nicht. Werbung war Reichweite, keine messbare Anfragenstrecke. Heute besitzt Möbel Martin die eigene Anfragenstrecke: von der Kampagne über den Fragebogen bis zum Verkäufer-Cockpit, über alle Standorte.

Ausgangslage
Starke Marke, loyale Kunden, aber keine messbare Anfragenstrecke.
Möbel Martin verkauft Küchen an mehreren Standorten im Südwesten. Anfragen aus Website, Telefon und Kampagnen liefen in getrennten Kanälen, ein gemeinsames Bild über Standorte hinweg fehlte.
Die Zusammenarbeit begann nicht mit einem Software-Pitch, sondern mit einem Workshop im Küchensegment, und der Frage: Wo liegen die größten ungenutzten Potenziale? Gemeinsam haben wir den gesamten Weg eines Interessenten durchleuchtet, von der ersten Anzeige bis zum unterschriebenen Auftrag.
Der Hebel
Die komplette Anfragenstrecke, Faktor für Faktor.
Sichtbarkeit & Anfragen
Qualifizierender Fragebogen und Terminfinder auf der Website, Kampagnen auf Meta und Google mit direkter Schnittstelle ins System. Jede Anfrage kommt mit Quelle, Kampagne und Status an, kein Excel-Import.
Anfrage → Termin
Ein Pre-Call-Team mit Power Dialer und System-geführten Nachfass-Rhythmen. KI priorisiert die Anfragen: Kunden werden genau dann kontaktiert, wenn es für sie passt, nicht zu früh, nicht zu spät, nie zu häufig.
Termin → Erscheinen
Terminverwaltung mit Kalender-Sync und automatischen Erinnerungen über alle Standorte. Verschieben und Absagen statt stillem Wegbleiben.
Termin → Küchenkauf
Verkäufer-Cockpit mit der ganzen Vorgeschichte und Angebotsnachverfolgung. Der Berater weiß vor dem Gespräch, mit wem er es zu tun hat, kein Abtasten, kein verschwendetes erstes Drittel des Termins.
Neu · Mai 2026
Was in der Küche funktioniert hat, läuft jetzt für Möbel.
Die Anfragenstrecke ist im Küchenbereich entstanden, weil dort der Beratungsaufwand am höchsten und jede verlorene Anfrage am teuersten ist. Nachdem sie dort über zwei Jahre bewiesen hat, was sie kann, wurde sie im Mai 2026 auf den gesamten Möbel-Vertrieb ausgeweitet.
Der Unterschied: Möbel war vorher kein aktiv bespielter Anfragenkanal. Wer ein Sofa wollte, kam ins Haus oder eben nicht. Heute gibt es auch dort Fragebogen, Terminfinder und eine Strecke, die vom ersten Klick bis zum Beratungstermin durchgängig gemessen wird.
+25 % gebuchte Anfragen
In den ersten Monaten nach dem Ausrollen, in einem Kanal, der vorher gar nicht aktiv bespielt wurde.
Ein System, zwei Sortimente
Phasen, Fragebogen und Cockpit mussten nicht neu gebaut, sondern nur auf das Möbelgeschäft zugeschnitten werden. Das Pre-Call-Team arbeitet in derselben Oberfläche weiter.
Neu ab September 2026 · im Pilot
Und ab September auch das Objektgeschäft.
Küche und Möbel laufen bereits über Planelio. Ab September kommt der dritte Bereich dazu: das Objektgeschäft, also die Betreuung von B2B-Kunden und grossen Projekten. Damit steuert Möbel Martin alle drei Geschäfte über ein System, mit einem Login.
Objektgeschäft funktioniert anders als der Endkundenverkauf. Es geht nicht um eine Anfrage, die in zwei Wochen entschieden ist, sondern um Kunden, die über Monate begleitet werden, mit mehreren Ansprechpartnern und vielen Berührungen dazwischen. Genau das lässt sich schlecht im Kopf und in Einzelpostfächern halten.
B2B-Kunden liegen im System
Der Objektkunde wird dort geführt und bedient, nicht in einer Nebenliste. Wer zuständig ist, was zuletzt besprochen wurde und was als Nächstes ansteht, steht an einer Stelle.
Jeder Lead wird erfasst und nachgefasst
Anfragen aus dem Objektbereich laufen in dieselbe Strecke: erfasst, priorisiert, mit festem Nachfass-Rhythmus statt „melde mich, wenn ich dran denke".
Termine und E-Mails, ein- und ausgehend
Der komplette Schriftverkehr und alle Termine hängen am Kunden. Auch nach einem Wechsel im Team ist die Vorgeschichte da.
Daten anreichern, Ansprechpartner finden
Die KI ergänzt Kundendaten und schlägt mögliche Ansprechpartner im Unternehmen vor. Das spart die Recherche, die sonst vor jedem Erstkontakt anfällt.
Ein Login für Küche, Möbel und Objekt. Küche und Möbel laufen produktiv, das Objektgeschäft startet im September als Pilot. Die Schnittstellen dafür entstehen gerade.
Ergebnis in Zahlen
44 % aller Küchen-Anfragen entstehen heute digital.
Digitaler Anteil an den Küchen-Anfragen, Kundendaten Möbel Martin 2023–2025. *2026: Erwartung des Hauses.
2023 waren es 35 %, 2024 schon 40 %, für 2026 erwartet das Haus rund die Hälfte. Echte, datierte Werte, keine Hochrechnung.
Der digitale Kanal ist damit vom Nebenschauplatz zum Lead-Motor geworden. Über 40 % des gesamten Leadvolumens entsteht heute digital, über alle Standorte hinweg.
„Mit Planelio sind unsere Prozesse heute deutlich effizienter. Die zentrale Lead-Verwaltung und das Aufgabenmanagement sorgen für klare Abläufe im Team. Das spüren wir nicht nur im Alltag, sondern auch in einer gestiegenen Conversion Rate, besseren Abschlussquoten und letztlich in unserem Umsatz."
Was Sie daraus mitnehmen
Wer die eigene Anfragenstrecke nicht besitzt, mietet sie teuer.
Der digitale Anteil am Küchengeschäft wächst jedes Jahr. Wer die eigene Anfragenstrecke nicht besitzt, verliert den Zugang zu rund der Hälfte seiner künftigen Kunden, oder mietet ihn teuer pro Anfrage bei Agenturen. Möbel Martin besitzt den Kanal.
Wo liegt Ihre schwächste Quote?
In 30 Minuten schauen wir uns gemeinsam an, wo in Ihrem Vertrieb die größten Hebel liegen, und ob Sie eine Messlücke haben.
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