Möbel Martin: Wie ein Traditionshaus seinen Küchen-Vertrieb digitalisiert hat

Yannick Lorentz
16. September 2024 6 minutes
Möbel Martin: Wie ein Traditionshaus seinen Küchen-Vertrieb digitalisiert hat

Möbel Martin gehört zu den bekanntesten Einrichtungshäusern im Südwesten Deutschlands. Starke Marke, loyale Kunden, ein dichtes Filialnetz – und ein Küchen-Vertrieb, der über Jahrzehnte stationär hervorragend funktioniert hat.

Genau hier begann unsere Zusammenarbeit. Nicht mit einem Software-Pitch, sondern mit einer einfachen Frage: Wo liegen die größten ungenutzten Potenziale im Küchen-Vertrieb?


Der Ausgangspunkt: starke Marke, digitaler Nachholbedarf

Das Bild, das ein gemeinsamer Workshop ergab, kennen viele erfolgreiche Häuser: Die stationäre Erfahrung war erstklassig – aber der digitale Weg eines Interessenten bis zum Beratungstermin hatte Lücken.

  • Anfragen aus Website, Meta und Google liefen nicht zentral zusammen.
  • Es war schwer nachzuvollziehen, welches Marketing-Budget tatsächlich Abschlüsse bringt.
  • Berater gingen in Termine, ohne vorab zu wissen, was der Kunde plant.

Kein Einzelfall – sondern der Normalzustand in einer Branche, deren Stärke immer im Raum, nicht im Browser lag.


Was wir gemeinsam angegangen sind

Statt eines Rundumschlags haben wir konsequent an wenigen Hebeln gearbeitet:

  1. Digitale Sichtbarkeit steigern. Lead-Funnels, SEO-Landingpages und sauberes Kampagnen-Tracking, damit mehr qualifizierte Interessenten Möbel Martin online finden – bevor sie zur Konkurrenz gehen.
  2. Den Pre-Call neu aufsetzen. KI priorisiert eingehende Anfragen, der Mensch entscheidet. Kunden werden dann kontaktiert, wenn es für sie passt – nicht zu früh, nicht zu spät.
  3. Leads qualifizieren, bevor sie zum Termin kommen. Ein kurzer Fragebogen vor dem Beratungstermin – der Berater weiß vorab, mit wem er es zu tun hat. Kein verschwendetes erstes Drittel des Gesprächs.
  4. Kommunikation bündeln. E-Mail, WhatsApp und Carat laufen in einem zentralen Überblick zusammen – kein Informationsverlust zwischen Standorten und Teams.

Das Vorgehen: Workshop, Umsetzung, Iteration

Wichtig war uns: Nichts von der Stange. Wir haben im Workshop verstanden, wie Möbel Martin verkauft, Planelio darauf konfiguriert, einen Bereich pilotiert und dann gemeinsam nachjustiert. Erst als die Erfolge sichtbar waren, wurde ausgerollt.

„Mit Planelio sind unsere Prozesse heute deutlich effizienter."

Die vollständige Geschichte mit allen Schritten und Ergebnissen haben wir in einer eigenen Case Study festgehalten:

Zur Case Study: Möbel Martin


Was andere Küchenstudios daraus mitnehmen können

Der Hebel liegt selten in „mehr Marketing", sondern in einem durchgängig strukturierten Vertrieb: Sichtbarkeit, Priorisierung, Qualifizierung und Bündelung greifen ineinander. Genau dafür ist Planelio gebaut.

Wenn Sie wissen wollen, wie das für Ihr Haus aussehen würde, sprechen Sie mit uns – oder testen Sie unsere Fragebögen live.


Ähnliche Posts

Entdecken Sie Fachartikel zu CRM-Systemen, Digitalisierung und effizienteren Workflows für Küchen- und Möbelhäuser.

View all

Schauen wir gemeinsam
auf Ihren Vertrieb.

In einem kurzen Gespräch zeigen wir Ihnen, wie Planelio in Ihrem Haus konkret funktionieren würde – ohne Verpflichtung, ohne Präsentation.