Case · Hybrider Küchenhändler · Enterprise

Küchenheld: von Salesforce zur eigenen Plattform.

Küchenheld verkauft Küchen hybrid, online und im Showroom, mit Planung, Lieferung und Montage aus einer Hand. Dafür war Salesforce im Einsatz. Für ein Haus dieser Größe war das, in den Worten der Geschäftsführung, „zu viel Maschine für zu viel Geld“. Heute läuft das komplette Geschäft auf Planelio: von der ersten Anfrage über Planung, Auftrag und Montage bis zur Rechnung. Küchenheld ist dabei zugleich Kunde und Entwicklungspartner, vieles, was heute im Produkt steckt, ist hier zuerst entstanden.

Branche Hybrider Küchenhandel
Vorher Salesforce
Im Einsatz seit über einem Jahr
Team von Küchenheld und Planelio im Meetingraum
Entwicklungspartner statt Kunde. Anforderungen aus dem Tagesgeschäft landen direkt im Produkt.

Ausgangslage

Ein Standardsystem, das viel konnte, nur wenig davon für den Küchenverkauf.

Salesforce ist ein starkes Produkt. Es ist nur nicht für ein Haus gebaut, das Küchen plant, verkauft, liefert und montiert. Der Küchenverkauf hat eine eigene Kette: Anfrage, Qualifizierung, Beratungstermin, Planung mit einem Planungstool, Angebot, Auftrag, Aufmaß, Lieferung, Montage, Abnahme, Rechnung. Wer diese Kette in einem allgemeinen CRM abbilden will, baut sie entweder teuer nach oder verlässt die Software an genau den Stellen, an denen das Geschäft passiert.

Genau dort standen die Lücken: Rechnung, Skonto, Mahnlauf und Bankabgleich waren Handarbeit. Kommunikation lief im privaten Postfach und auf dem Diensthandy. Und der Kunde, der wissen wollte, wie weit seine Küche ist, musste anrufen.

Was daraus wurde

Keine CRM-Installation, die operative Plattform des ganzen Betriebs.

Was für Küchenheld läuft, deckt heute 26 Funktionsbereiche ab. Ein Teil davon sind klassische CRM-Aufgaben. Der größere Teil übernimmt, was anderswo auf ein ERP, eine Warenwirtschaft, eine Debitorenbuchhaltung, ein Field-Service-System und ein Kundenportal verteilt ist, 14 dieser Bereiche haben im Standardprodukt keine Entsprechung. Dahinter arbeiten 14 eigenständige Dienste und 42 zeitgesteuerte Hintergrundprozesse, gewachsen seit Februar 2021.

Quelle: internes Systemdossier zur Küchenheld-Plattform, Stand 11.08.2026.

Was sich im Alltag geändert hat

Aus Handarbeit wurde Systemarbeit.

~200.000 E-Mails laufen automatisiert im System statt im Postfach einzelner Verkäufer
~20.000 WhatsApp-Nachrichten im System statt auf dem Handy des Verkäufers
36.000+ Kunden mit eigenem Portalzugang. Planung, Dokumente, Fortschritt selbst einsehbar
18 angebundene Fremdsysteme, von Outlook und WhatsApp über DocuSign bis DATEV
27 eigene Schnittstellen allein im Finanzprozess
6 KI-Module im Tagesgeschäft, mit Zero Data Retention: kein Kundeninhalt wird bei OpenAI, Google und Co gespeichert

Zahlen aus dem öffentlichen Rückblick der Küchenheld-Geschäftsführung auf das erste Jahr mit Planelio.

„Wir kamen von Salesforce und haben schnell gemerkt: Für ein Haus unserer Größe war das schlicht zu viel Maschine für zu viel Geld. Mit Planelio läuft heute unser komplettes Geschäft, von der ersten Anfrage bis zur Montage, in einem System, und das spüren wir jeden Tag. [...] Küchenheld ist dabei nicht nur Kunde, sondern Entwicklungspartner. Wir bringen unsere Anforderungen aus dem Tagesgeschäft direkt ein, und gemeinsam mit Planelio arbeiten wir am perfekten Ergebnis für unsere Branche.“
Christian Ritter
Christian Ritter Geschäftsführer, Küchenheld

Was Sie daraus mitnehmen

Was hier entstanden ist, steckt heute im Produkt.

Küchenheld ist der Grund, warum Planelio Dinge kann, die ein allgemeines CRM nicht kennt: Phasenlogik entlang des Küchenverkaufs, Anbindung an Planungstools, Kundenportal, automatisierte Nachfassprozesse. Das musste erst jemand im echten Betrieb brauchen, bevor es gebaut wurde.

Für Häuser dieser Größenordnung ist das der Enterprise-Weg: nicht ein Standardprodukt, das man sich zurechtbiegt, sondern eine Branchenplattform, die den Prozess bereits kennt, und dort, wo Ihr Haus anders arbeitet, angepasst wird statt umgangen.

Läuft Ihr Geschäft auch in fünf Systemen?

In 30 Minuten schauen wir uns an, wo Ihre Kette bricht, und ob sich eine Plattform für Ihr Haus überhaupt rechnet.

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